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ROLLER-NEWS

PIAGGIO BEVERLEY 300 HPE, PIAGGIO BEVERLY 400 HPE S


Text: Redaktion
Fotos: Piaggio
 

KRAFTKAMMER

Was jetzt schon fix ist: Mit einem Neuheitenfeuerwerk wird 2021 zur interessantesten – und wahrscheinlich besten – Rollersaison seit vielen vielen Jahren


Piaggio Beverly 400 hpe S


Hier geht‘s zum ersten Test der neuen Beverley-Modelle von Piaggio!

Die leistungsstarken Piaggio Beverly 300 und Beverly 350 gehören zu den dauerhaftesten Baureihen im Piaggio-Modellprogramm – für die Saison 2021 steht nach längerer Zeit eine komplette Erneuerung an: Der 300er bekommt in überarbeiteter Variante den bereits aus Vespa GTS und Piaggio MP3 bekannten hpe-Motor und erfreut sich dadurch an einem Leistungsplus von tüchtig 23 Prozent im Vergleich zum Vormodell. Die Ausbeute beträgt jetzt 19 kW (25,8 PS) bei 8000 Umdrehungen. Das Drehmoment (26 Newtonmeter) wächst um 15 Prozent. Aus dem bisherigen 350er wird der neue Piaggio Beverly 400 hpe, seine Maximalleistung sind erkleckliche 26 kW (35,4 PS) bei 7500 Touren. Das ist absolut reisetauglich, dazu kommt ein bauchiges Drehmoment von 37,7 Newtonmetern.

Piaggio Beverly 300 hpe


Der Erfolg der Beverly-Baureihe resultiert
vor allem aus der gelungenen Kombination von Komfort und Stabilität eines Großradrollers mit sportlichen Fahreigenschaften und gleichzeitig den Tugenden eines Gran-Turismo-Rollers (damit ist vor allem guter Wetterschutz, reichlich Fußraum und voluminöser Kofferraum unterm Sitz und im Vorbau gemeint). Das Fahrwerkslayout mit Stahlrohr-Doppelschleifenrahmen, Mitteltunnel sowie 16-Zoll-Radgröße vorne und 14 Zoll hinten bleibt wie bisher, neu sind die 35-Millimeter-Telegabel von Showa und die hinteren Showa-Stereostoßdämpfer. Beim Beverly 400 sind Vorder- und Hinterreifen etwas breiter als beim 300er.

Piaggio Beverly 400 hpe S


Ausstattungsmäßig gewinnen die 2021er-Modelle durch Rundum-LED-Lichttechnik; ein volldigitales Armaturen-Dashboard mit 14 Zentimeter Diagonale; sowie das Keyless System, mit dem Zündung, Sitzbankschloss, Tankdeckel und Lenkersperre komfortabel und zeitgemäß bedienbar sind. Der 400er hat außerdem die Piaggio-MIA-Konnektivität serienmäßig, die per Bluetooth die wichtigsten Smartphone-Funktionen nutzbar macht (zudem liefert die Piaggio-App zusätzliche Infos).

In beiden Hubraumklassen gibt es die optionelle S-Version mit Windschild und sportlichen Akzenten Mattgrau, während die „normale“ Variante mit mehr Details in Karosseriefarbe den eleganteren Eindruck macht. Die umfassenden technischen Daten (samt Fahrzeuggewicht) werden noch bekanntgegeben. Verkaufsstart für den neuen Beverly 300 ist im März, der Preis für beide Versionen ist 5899 Euro. Im April folgt der Beverly 400, zum Preis von 6899 Euro.


Piaggio Beverly 400 hpe S




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