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E-BIKE-NEWS

E-GROSSRADROLLER VECTRIX VT-1, VECTRIX PEDELEC


Text: Redaktion
Fotos: Vectrix (4), M. Bernleitner (1)
 

E-COMMUTER & E-DELSPORT


Auf der Mailänder EICMA 2013 stellte Vectrix seinen neuen elektrischen Großradroller vor. Ein Vectrix-Pedelec ist ebenfalls da

008 VectrixVT-1 kl


Entgegen anders lautenden Informationen im Frühsommer 2013,
die die „motomobil“-Redaktion bei der Clean Week in Zolder aus erster Hand erhalten hatte, wird das sagenumwobene elektrische Superbike von Vectrix nicht das Licht der Welt erblicken, das Projekt wurde endgültig storniert.

Eher die „breite Öffentlichkeit“ ansprechen wird der zusätzlich zu den Rollermodellen VX-1 und VX-3 in den Handel kommende E-Scooter Vectrix VT-1 mit 16-Zoll-Bereifung, er wird das Modell VX-2 ersetzen. Er ist ein Spin-off des gemeinsam mit Daimler in Entwicklung stehenden Smart Escooter – seine Features versprechen interessante Neuheiten in der Elektroabteilung: Zum einen ist er der erste Elektroroller eines namhaften Herstellers mit großer, kopfsteinpflastertauglicher Bereifung; zum anderen erfindet der VT-1 das Genre nicht gänzlich neu, sondern lehnt sich sehr stark an den – besonders in Städten wie Mailand und Rom – höchst erfolgreichen SH125i-Benziner von Honda an. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 100 km/h. Die maximale Reichweite gibt Vectrix mit knapp 90 Kilometern an; die Ladedauer auf 80 Prozent mit drei Stunden. Erfreulicherweise ist ABS beim Vectrix VT-1 ebenfalls mit an Bord.

Wieviele Gleichteile es dann tatsächlich mit dem – laut neuesten „motomobil“-Informationen erst 2015 kommenden – Daimler-Roller gibt, ist vor dessen Vorstellung natürlich noch nicht bekannt. Fest stehen jedenfalls unterschiedliche Optik und getrennte Vertriebskanäle. Der Vectrix-16-Zöller wurde für hohen Praxisnutzen mit herausnehmbaren Batterien konzipiert: Jeder der beiden leicht entnehmbaren 48-Volt-Akkus hat nutzbare 1250 Wattstunden Energieinhalt, ein weiterer ist unter der Sitzbank verbaut. Techniker sprechen davon, dass bei solchen Konfigurationen vom Batteriemanagement besonders komplexe und schwierige Anforderungen gestellt werden. Der 48-Volt-Motor in der Hinterradschwinge samt Planetengetriebe zum Hinterrad ist eine leichtere und leisere Weiterentwicklung des bekannten Vectrix-Antriebssystems.

Vectrix geht davon aus, dass es dem Rollerfahrer zumutbar sein müsste, per serienmäßigem Henkel oder per optioneller Trolley-Konstruktion einen Akku mit einem Gewicht von etwa 11 Kilo in die Wohnung, ins Büro oder ins Hotelzimmer zum Aufladen mitzunehmen. Der Vectrix hat damit besonders in dicht und hoch besiedelten Ballungsräumen einen unschätzbaren Wettbewerbsvorteil gegenüber konventionellen Elektrorollern. Die technisch  hochstehenden Vectrix-Akkus verwenden nicht die „normalen“ 18650er-Lithium-Rund-Akkus, sondern Zellen mit flachem Querschnitt und können daher sehr platzsparend gepackt werden. Auch im VT-1 mit dabei ist das bewährte und beliebte Vectrix-Rekuperationssystem, bei dem per Gasgriff-Gegendrehbewegung gebremst und Energie zurückgewonnen wird. Als Verkaufspreis werden zirka 8000 Euro inklusive Steuern angepeilt. Wohlgemerkt in der Basisversion – zusätzliche Akkus und modulare Lösungen für erweiterten Gepäckraum (zum Beispiel für den Flottenbetrieb) gibt’s extra. Der VT-1-Großradroller soll ab Frühjahr 2014 im Vectrix-Werk im polnischen Breslau produziert werden; www.vectrix.com

009 VectrixVT-1 kl
Zwei der drei 48-Volt-Akkus
mit je 1250 Wattstunden nutzbarem
Energieinhalt sind entnehmbar
010 VectrixVT-1 kl
Auch das macht Freude: In den Sitzbank-
Stauraum passt offensichtlich ein Integralhelm;
ein versperrbares Handschuhfach gibt’s ebenfalls








 










 
012 VectrixPedelec kl
Das Vectrix-Pedelec kommt mit Offroad-Bereifung
in 26 oder 29 Zoll, Panasonic-Nabenmotor und
schön integriertem 324-Wattstunden-Akku
Vectrix EICMA2013 kl
Vectrix-Österreich-Importeur Sepp Essl
(Ecodrive) inspiziert auf der Mailänder EICMA
den innovativen E-Scooter
 


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